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Naturheilverfahren sind Regulationstherapien, d.h. die Selbstheilungskräfte werden angeregt. Ein verantwortungsvoller Therapeut kann abschätzen, ob die Naturheilkunde dem Tier helfen kann oder ein anderer Weg eingeschlagen werden muss.
Die Tierheilpraktik sucht nach Ursachen der Krankheit. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Tierhalter, Tier und Therapeut und ist mitunter ein sehr zeitaufwändiger Prozess.
 
Naturheilkunde kann helfen Schmerzen zu erleichtern und den weiteren Fortschritt degenerativer Veränderungen zu verlangsamen. Dadurch wird nachhaltig die Lebensqualität Ihres Tieres verbessert und ein sichtbares Wohlfühlen erreicht.
 
Wichtig für den individuellen und optimalen Weg zum Heilungsprozess 

  • Ganzheitliche Betrachtung des erkrankten Tieres
  • Berücksichtigung psychischer Faktoren
  • Erkennen organischer Erkrankung
  • Fundierte schulmedizinische Kenntnisse  zur Diagnosestellung
  • Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Tieren

Ich verstehe mich keinesfalls als Ersatz oder Konkurrenz zum Tierarzt, sondern bin an einem Miteinander zum Wohle des Tieres interessiert.